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Die Pagerdienste Der Wunsch nach ständiger Erreichbarkeit, war natürlich nicht nur bei den etwas Vermögenderen vorhanden. Daher sei hier die Alternative zum Mobiltelefon nicht außer Acht gelassen - die Pager oder Personenrufgeräte! Mehrere Firmen erkannten hier den
Wachstumsmarkt und boten ihre Dienste in diesem Markt zur
Verfügung. Dafür kaufte man sich ein kleines Gerät -
den Pager. Diese wurden je nach Leistungsumfang in
akustische, numerische und alphanumerische Pager
unterschieden. Bei den akustischen Pagern mußte vorab
ein bestimmtes Signal vereinbart werden, die Numerischen
konnten halt Nummern und die Alphanumerischen ganze Texte
anzeigen. Der Absender ruft, um eine Nachricht zu senden,
einen bestimmten Telefondienst an. Dort hinterlässt er
die Nachricht und die Nummer des Empfängers. Bei manchen
dieser Dienste mußte der Empfänger allerdings das
Gebiet, in welchem er sich befand, detailiert benennen,
um solche Nachrichten empfangen zu können. Das Verlassen
des Gebietes war jedesmal mit einer Ummeldung anzugeben.
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